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	<title>Stephen Leahy - Umweltjournalist</title>
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		<title>Stephen Leahy - Umweltjournalist</title>
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		<title>Nachhaltiges Wirtschaften – &#8216;Worldwatch&#8217;-Institut sieht Anlass zur Hoffnung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Wirtschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Stephen Leahy Brooklin, Kanada, 10. Januar -08 (IPS) Das renommierte &#8216;Worldwatch Institute&#8217;, eine Denkfabrik mit Sitz in Washington, hält in seinem neuen Lagebericht &#8216;State of the World 2008&#8216; eine gute Nachricht für die Erde bereit. Der Report erkennt eine Wende hin zum nachhaltigen Wirtschaften und die ersten Schritte eines Umdenkens bei Unternehmen und Regierungen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=umweltjournalist.wordpress.com&amp;blog=8356165&amp;post=75&amp;subd=umweltjournalist&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-86" title="SOW 08 cover" src="http://umweltjournalist.files.wordpress.com/2009/08/sow-08-cover.jpg?w=600" alt="SOW 08 cover"   />Von Stephen Leahy</p>
<p>Brooklin, Kanada, 10. Januar -08 (IPS)</p>
<p>Das renommierte &#8216;<a href="http://www.worldwatch.org/" target="_blank">Worldwatch Institute&#8217;</a>, eine Denkfabrik mit Sitz in Washington, hält in seinem neuen Lagebericht &#8216;<a href="http://www.worldwatch.org/stateoftheworld" target="_blank">State of the World 2008</a>&#8216; eine gute Nachricht für die Erde bereit. Der Report erkennt eine Wende hin zum nachhaltigen Wirtschaften und die ersten Schritte eines Umdenkens bei Unternehmen und Regierungen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich bin hoffnungsvoll, wage aber nicht zu sagen optimistisch&#8220;, kommentierte Koautor Gary Gardner in einem Gespräch mit IPS die soeben veröffentlichte Jahrespublikation. Auf einer Leiter hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft sei die erste Sprosse genommen. Noch aber gebe es keine Garantie dafür, dass auch die weiteren Schritte getan würden.</p></blockquote>
<p>Gardner stützt sein verhalten positives Urteil auf die Erkenntnis, dass grüne Projekte heute zwar kein Schattendasein mehr führen, allerdings auch nicht zum Mainstream gehören. Nach seiner Einschätzung ist und bleibt die härteste Nuss, die es zu knacken gilt, eine überzogene Konsumhaltung in den reichen Staaten und das in den ärmeren Weltregionen weit verbreitete Verlangen nach einem Leben wie in den USA.</p>
<p>Leider glaubten zu viele Menschen der von der Werbe- und Unterhaltungsindustrie verbreiteten Maxime: &#8216;Ich bin, was ich besitze&#8217;. Eine wirkliche Innovation wäre es zu zeigen, dass ein besseres Leben auch ohne Überfluss möglich sei. Immerhin aber sei etwa der Bereich erneuerbare Energien mittlerweile ein Selbstläufer und nicht mehr völlig von der Unterstützung grüner Gruppen abhängig.<span id="more-75"></span></p>
<p>Grüne Anlagen</p>
<p>Zu den im Worldwatch-Bericht aufgelisteten Hoffnungszeichen gehören die Investitionen in erneuerbare Energien. Sie erreichten 2006 52 Milliarden US-Dollar und verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr so ein Plus von 33 Prozent. Erste Schätzungen rechnen für 2007 mit einem weiteren Anstieg bis auf 66 Milliarden Dollar. Noch stärker schlägt der CO2-Handel durch. Er konnte seinen Wert von 2005 auf 2006 verdreifachen und erzielte 30 Milliarden Dollar.</p>
<p>Gute Nachrichten kommen auch von der &#8216;Citigroup&#8217;, einer der größten Banken der Welt. Sie will in den nächsten zehn Jahren 50 Milliarden Dollar in Vorhaben gegen den Klimawandel investieren. Allerdings ist und bleibt die Bank einer der führenden Geldgeber für Projekte im Bereich der fossilen Energien, dem Hauptlieferanten der Treibhausgase. Insofern fragen sich Beobachter, ob die Initiative des Finanzhauses für die Nachhaltigkeit nicht nur der Versuch ist, sich grün zu waschen.</p>
<p>Unerwartet ökofreundlich hat sich unlängst auch der US-Konzern &#8216;General Motors&#8217; (GM) verhalten, als er von der US-Regierung ein Gesetz zur Regulierung des Treibhausgasausstoßes forderte. Ganz offenbar, so Gardner, finde bei Unternehmen wie GM ein Umdenken statt. Statt den Klimawandel zu dementieren oder ignorieren, bemühten sie sich jetzt, ihren Einfluss auf klimafreundliche Entscheidungen zu erhöhen.</p>
<p>Energieeffiziente Gebäude</p>
<p>Eine weitere positive Meldung, die Erwähnung in dem Worldwatch-Bericht findet, betrifft die &#8216;Virginia Tech University&#8217;. Sie gab im Dezember bekannt, dass sie zusammen mit dem Unternehmen &#8216;Hannon Armstrong&#8217; 100 Millionen Dollar in eine Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude in Washington investieren wird.</p>
<p>Leider sind solche Initiativen keineswegs die Regel. Wie Gardner bedauert, ist die Mehrheit der in dem neuen Bericht erwähnten Aktivitäten von Unternehmen und Regierungen &#8222;schlecht für die Umwelt&#8220;. (Ende/IPS/hn/2008)</p>
<p>Links:</p>
<p>http://www.worldwatch.org</p>
<p>http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=40736</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/umweltjournalist.wordpress.com/75/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/umweltjournalist.wordpress.com/75/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=umweltjournalist.wordpress.com&amp;blog=8356165&amp;post=75&amp;subd=umweltjournalist&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>CHINA: Medizinische Biotechnologie boomt – Forschung ohne internationale Standards</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biomedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnology]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Stephen Leahy Brooklin, Kanada, 8. Januar &#8217;08 (IPS) In Chinas junger Biomedizin und Arzneimittelindustrie herrscht Goldgräberstimmung. Unbehelligt von den in den USA und Europa geforderten strengen Unbedenklichkeitnachweisen und klinischen Tests für umstrittene Medikamente und neue Therapien etwa in der Stammzellenforschung hat sich die Medizinbranche im Reich der Mitte in den vergangenen zehn Jahren zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=umweltjournalist.wordpress.com&amp;blog=8356165&amp;post=77&amp;subd=umweltjournalist&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-81" title="nature biotech" src="http://umweltjournalist.files.wordpress.com/2009/08/nature-biotech.png?w=600" alt="nature biotech"   />Von Stephen Leahy</p>
<p>Brooklin, Kanada, 8. Januar  &#8217;08 (IPS)</p>
<p>In Chinas junger Biomedizin und Arzneimittelindustrie herrscht Goldgräberstimmung. Unbehelligt von den in den USA und Europa geforderten strengen Unbedenklichkeitnachweisen und klinischen Tests für umstrittene Medikamente und neue Therapien etwa in der Stammzellenforschung hat sich die Medizinbranche im Reich der Mitte in den vergangenen zehn Jahren zu einem Wirtschaftszweig mit hohen Wachstumsraten entwickelt. Nach Schätzungen von Experten wurden 2007 allein mit so genannten Biopharmaka umgerechnet drei Milliarden US-Dollar umgesetzt.</p>
<p>Anfang Januar veröffentlichte die Fachzeitschrift &#8216;Nature Biotechnology&#8217; die Ergebnisse einer Studie, die der renommierte kanadische Biomediziner Peter Singer gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern in China durchgeführt hatte. Darin betonte der Direktor des &#8216;<a href="http://www.mrcglobal.org/" target="_blank">McLaughlin Rotman Centre for Global Health</a>&#8216; an der Universität von Toronto:</p>
<blockquote><p>&#8222;Diese Branche gleicht einem rasch wachsenden kleinen Drachen, den man schon bald nicht mehr ignorieren kann.&#8220;</p></blockquote>
<p>Um erstmal eine detaillierte Analyse dieses schnell wachsenden, weithin noch unbekannten chinesischen Wirtschaftsbereichs zu erarbeiten, hatten Singer und seine Kollegen mit Vertretern von 22 chinesischen Firmen gesprochen und sich über Behandlungsmethoden der Genommedizin informiert.<span id="more-77"></span></p>
<p>Im Gespräch mit IPS berichtete er über &#8216;Beike Biotechnologies&#8217;, eine Firma, die Therapien mit aus Nabelschnurblut und Fruchtwasser gewonnenen Stammzellen anbietet, die in das Rückenmark der Patienten injiziert werden. Nach Angaben der jetzt veröffentlichten Studie unterzogen sich mehr als 1.000 Patienten, darunter 60 Ausländer, dieser Behandlung. Sie wird bei Krankheiten wie Alzheimer, Autismus, Hirntrauma, Verletzungen der Wirbelsäule und Schüttellähmung angewandt.</p>
<p>&#8222;Wir haben Ausländer getroffen, die sich glücklich schätzten, eine solche Behandlung zu erhalten&#8220;, berichtete Singer. Angesichts ihrer außerordentlich kontroversen Therapieansätze würden Beike und andere einschlägige chinesische Firmen jedoch in Europa und Nordamerika als &#8222;Schurkenfirmen&#8220; angesehen, betonte er. Chinas Lebens- und Arzneimittelbehörde (SFDA) verlange keine klinischen Tests. Die tatsächliche Wirksamkeit dieser Behandlung sei deshalb nur schwer einzuschätzen, räumte der kanadische Biomediziner ein.</p>
<p>Ausländische Firmen lassen in China testen</p>
<p>Auch die größten internationalen Pharmakonzerne sind Nutznießer der innovativen chinesischen Stammzellenmedizin und lassen in Zusammenarbeit mit chinesischen Firmen vor Ort ihre kostspieligen klinischen Tests und Versuchsreihen durchführen. Einer der chinesischen Branchenführer, &#8216;WuXi Pharma Tech&#8217;, ist an der New Yorker Aktienbörse registriert und hat vor kurzem eine einschlägige US-amerikanische Firma gekauft.</p>
<p>Mit Hilfe staatlicher Investitionen wurde in China &#8216;Gendicine&#8217;, das weltweit erste Produkt der Gentherapie, auf den Markt gebracht. Es wurde im Oktober 2003 von der SFDA freigegeben und an bislang mehr als 5.000 Patienten mit Tumoren an Hals, Nasen und Ohren erprobt. Auch 400 ausländische Patienten ließen sich behandeln. Derzeit wird in weiteren klinischen Versuchsreihen nach zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten von Gendicine geforscht.</p>
<p>Chinesische Firmen entwickeln auch Impfstoffe, die nicht nur den 1,3 Milliarden Chinesen zugute kommen, sondern weltweit gebraucht werden. So etwa produziert und vermarktet &#8216;Shanghai United Cell Biotech&#8217; eines der beiden oral verabreichten Impfstoffe gegen Cholera. Andere Unternehmen arbeiten an der Entwicklung eines oralen Impfstoffs gegen HIV und an neuen Impfstoffen gegen die in Asien verbreitete Japanische Enzephalitis, gegen SARS (Schweres Akutes Atemwegsyndrom), und das für Menschen gefährliche Vogelgrippevirus vom Typ H5N.</p>
<p>&#8222;China ist nicht nur ein Billigproduzent, sondern investiert in die Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln&#8220;, betonte Sarah Frew, Mitautorin der Singer-Studie. Sie forscht ebenfalls am McLaughlin Rotmann Centre for Global Health. &#8222;Einige Produkte sind bereits auf dem Markt, andere stehen kurz vor der Vermarktung&#8220;, sagte sie IPS.</p>
<p>Die in Kalifornien ansässige &#8216;Onyx Pharmaceutical Inc.&#8217; hat von dem chinesischen Unternehmen &#8216;Sunway Biotech&#8217; die Lizenz für eine Gen-Therapie zur Krebsbehandlung (H101) erworben, die Sunway entwickelt hat.</p>
<p>Mit weniger Sicherheitsauflagen zum Weltführer</p>
<p>Experten verweisen darauf, dass China seine Führungsposition in der Gen-Thearpie einzig der Tatsache verdankt, dass von der US-amerikanischen und europäischen Konkurrenz weit strengere Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien verlangt werden.</p>
<p>Aus Gründen der Sicherheit und der Effizienz haben die US-Behörden bislang keine Stammzellentherapie genehmigt, bei der genetisches Material in erkrankte Zellkerne gelangt. An Menschen durchgeführte Versuche wurden immer wieder abgebrochen, weil die Patienten starben.</p>
<p>Der stellvertretende Leiter der in Washington ansässigen nichtstaatlichen Forschungsgruppe &#8216;Public Health&#8217;, Peter Laurie, erklärte gegenüber IPS: &#8222;In China sind die Bestimmungen zum Schutz von Patienten wesentlich schwächer als in den USA.&#8220; Er berichtete von US-amerikanischen Wissenschaftlern, die in China Aids-Patienten absichtlich mit Malaria als einem vermeintlichen Gegenmittel gegen die Immunschwäche infiziert hatten. &#8222;Solche Experimente sind in den USA verboten und gelten weithin als gefährlich und unethisch&#8220;, sagte er.</p>
<p>&#8222;Jede ausländische Firma, die in China klinische Forschung betreibt oder klinische Testreihen durchführt, steht in dem Verdacht, gegen die medizinische Ethik zu verstoßen, sofern ihre Arbeit nicht den dort lebenden Menschen gilt&#8220;, betonte Laurie. Obwohl international geltenden Standards für die Arzneimittelforschung streng, zeitaufwändig und teuer sind, seien sie zum Schutz der Kranken unverzichtbar, fügte er hinzu.</p>
<p>Korruption verwässert Vorschriften</p>
<p>Die Torontoer Wissenschaftlerin Frew hält die Sicherheitsauflagen der chinesischen Arznei- und Lebensmittelbehörde für recht hoch, da sie sich nach denen der &#8216;US Food and Drug Administration&#8217; richten. &#8222;Doch die Einhaltung diese Standards scheitert häufig an der Korruption&#8220; sagte sie.</p>
<p>Inzwischen greifen die chinesischen Behörden strenger durch. Im Juli 2007 wurde SFDA-Direktor Zheng Xiaoyu hingerichtet. Er hatte sich von Firmen bestechen. Eines der von ihm genehmigten Produkte war ein Antibiotikum, an dem mehrere Patienten starben.</p>
<p>Die Studie stellt fest, dass internationale Investoren Chinas Medizinwirtschaft ein gewaltiges wirtschaftliches Potential einräumen. Dennoch seien bislang nur wenige ausländische Investoren bereit, sich in diesem Sektor zu engagieren, weil Vorschriften unterlaufen werden, das Finanzsystem als unsicher gilt, das Urheberrecht zu wenig geschützt wird und Export und Kapitalfluss strengen Restriktionen unterliegen.</p>
<p>&#8222;Mit einem Bein steht China immer noch in der abgeschotteten Gesellschaft früherer Zeiten&#8220;, sagte Singer. &#8222;Im Interesse der nationalen wie globalen Gesundheit muss das Land sich um Finanz- und Verwaltungsreformen bemühen, um das Kapital zu erhalten, das auf Dauer für die Innovation im Bereich der Biotech-Medizin benötigt wird&#8220;, betonte der kanadische Experte. (Ende/IPS/mp/2008)</p>
<p>Links:</p>
<p>http://www.citizen.org/hrg</p>
<p>www.utoronto.ca/jcb/genomics/html/directors_singer.htm</p>
<p>http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=40696</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/umweltjournalist.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/umweltjournalist.wordpress.com/77/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=umweltjournalist.wordpress.com&amp;blog=8356165&amp;post=77&amp;subd=umweltjournalist&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Coming Soon &#8211; Deutsche Version of StephenLeahy.net</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 09:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[I will be posting my 2008-09 articles that have been translated in Deutsche soon. Until then you can read them in English on my main site. Auf Wiedersehen, Stephen<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=umweltjournalist.wordpress.com&amp;blog=8356165&amp;post=1&amp;subd=umweltjournalist&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-6" title="Steve Dew Pond, Eagle River Alaska 05-09" src="http://umweltjournalist.files.wordpress.com/2009/06/steve-dew-pond-eagle-river-alaska-05-09.jpg?w=225&#038;h=300" alt="Steve Dew Pond, Eagle River Alaska 05-09" width="225" height="300" />I will be posting my 2008-09 articles that have been translated in Deutsche soon. Until then you can read them in English on <a href="http://stephenleahy.net/" target="_blank">my main site.</a></p>
<p>Auf Wiedersehen, Stephen</p>
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